Wissenswertes
  • Interview DRS 3
    Im Zusammenhang mit der Diskussion um die Krankenkassenleistungen hat mich Radio DRS 3 um ein Interview zum Thema „Was ist Homöopathie“ gebeten. Es wurde am Montag 30.5.05 ausgestrahlt und kann hier nochmals mitgehört werden.

  • Biologische Rhythmen
    Im Rahmen des Diplomkurses und dem Abschluss der craniosacralen Osteopathie habe ich eine Diplomarbeit zum Thema „Biologische Rhythmen“ geschrieben. Erst durch die Recherchen zu diesem Thema ist mir bewusst geworden, wie wichtig Rhythmen für unseren Körper sind. Eine kurze Zusammenfassung wird Ihnen meine Erkenntnisse näher bringen und womöglich ein paar Anregungen für die Gestaltung ihres Alltags liefern.

  • Der Kaffee in seinen Wirkungen (Samuel Hahnemann)
    Mit dem Aufschwung von Starbucks und den von George Cloony angepriesenen Kaffeemaschinen ist es höchste Zeit, mal wieder Samuel Hahnemann zu Wort kommen zu lassen. Er hat die Wirkungen des Kaffees genauestens beobachtet und warnt in höchstem Masse vor diesem „heimtückischen“ Getränk. Vielleicht finden Sie das eine oder andere Ihrer Symptome in seinen Aufzählungen wieder – und dann beginnen Sie am besten mal damit, den Kaffee zu reduzieren und darauf zu verzichten, wenn sie ihn nur aus einem Entscheidungsnotstand heraus trinken. Sie werden staunen, dass Sie sich am Morgen ohne Kaffee viel frischer fühlen – natürlich erst, wenn die Entzugssymptome (Verstopfung, Migräne, Gelenk­beschwerden, etc.) überstanden sind.

  • Tipps und Tricks
    Meine jährlichen Patientenschreiben enthalten immer auch homöopathische Tipps und Tricks zu verschiedenen Themen. Da es Sinn macht, sich in Akutsituationen fürs Erste selbst helfen zu können, habe ich Ihnen alle bisherigen Hinwiese hier nochmals zusammengestellt.

  • Umstrittene Zeckenbissimpfung
    Impfen ist immer wieder ein brisantes Thema. Die Fernsehsender ARD und SWR haben sich die Zeit für seriöse Recherchen genommen und sich nicht einfach nur der grossen Panikmache der Pharmakonzerne angeschlossen. Untenstehend finden sie eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen dieser beiden Beiträge.
    Die FSME - Impfung soll gegen eine virale Hirnhautentzündung (Meningitis) schützen, die durch Zecken übertragen wird. Da die Schulmedizin bei der Behandlung von Viren nicht auf Antibiotika zurückgreifen kann und keine wirksamen Präparate vorhanden sind, wird mit viel Panik- und Angstmache die Werbetrommel für eine Prophylaxe gerührt. Die Impfung wird sogar mit Videospielen und Comic-Heften propagiert. Interessanterweise traten in Deutschland im Jahr 2008 gerade mal 300 Fälle von Zecken-Meningitis auf. Hingegen wurden im selben Jahr 350 Impfschadenfälle registriert (von nicht gemeldeten Komplikationen mal abgesehen)! Spannend, dass das Risiko eines Impfschadens grösser ist als das Risiko einer Erkrankung. Laut Studien der Uni München waren es im Jahr 2006 gerade mal 500 Fälle und im Jahr 2007 nur noch 230 – d.h. über 50% weniger. Die Rate der durch Zecken verursachten Hirnhautentzündungen ging in den letzten Jahren also deutlich zurück. Trotzdem werden die Karten der Risikogebiete immer umfassender und täuschen eine Zunahme der Gefahr vor.
    Weit häufiger kommt es durch Zeckenbisse zu einer chronisch verlaufenden Erkrankung die sich Borreliose nennt - gegen diese Erkrankung bietet die Impfung keinen Schutz. Im Jahr 2008 wurden in Deutschland 100 000 Fälle bekannt. Die Aussage, dass einem Zecken nach einer Impfung nichts mehr anhaben können, macht doch ziemlich falsche Versprechungen.
    Diverse Untersuchungen haben ergeben, dass es auch bei mit Borreliose-Bakterien infizierten Zecken nicht zwingend zu einer Ansteckung kommen muss. Entfernt man die Zecke innerhalb von 2 Stunden nach ihrem Biss fachmännisch, findet praktisch keine Ansteckung statt. Trotzdem wird nach einem Zeckenbiss auch ohne klare Diagnose oft über Monate prophylaktisch Antibiotika verschrieben. Eine sinnlose Massnahme.
    Homöopathischen Arzneimittel haben nicht das Ziel irgendwelche Bakterien oder Viren abzutöten, sie geben unserer Lebenskraft die richtigen Informationen um mit Krankheitserregern irgendwelcher Art fertig zu werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Bakterien oder Viren handelt. Wenn unsere Lebenskraft dazu nicht im Stande wäre, müssten wir an jedem Grippevirus in unserem Umfeld zwingend erkranken. Behandelt man einen Zeckenbiss von Beginn weg homöopathisch, werden das Risiko einer Ansteckung und mögliche Komplikationen deutlich verringert. Weiter Infos zur homöopathischen Behandlung finden sie unter Zeckenbiss.

    Unter den folgen den Links können sie die Aufzeichnungen der beiden Fernsehbeiträge (je ca. 10 Minuten) mitverfolgen:
    Sendung des ARD: http://www.youtube.com/watch?v=1UxW1KTkgAc
    Sendung des SWR: http://www.youtube.com/watch?v=mqeVU2TB0e0

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