Craniosacrale Osteopathie und Homöopathie

Die craniosacrale Osteopathie und die klassische Homöopathie sind zwei Therapieformen die sich wunderbar kombinieren lassen. Beide Therapien betrachten den Menschen ganzheitlich und arbeiten mit systemübergrei­fenden Zusammenhängen im Körper. Meine Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass die beiden Therapieformen den Heilungserfolg gegenseitig steigern. Gelange ich mit einer Heilmethode an eine Blockade, kann oft die andere Methode diese lösen, so dass die Heilung weiter voranschreiten kann.
Beiden Therapiesystemen liegt das Ähnlichkeitsprinzip zu Grunde. In der Homöopathie wird ein Heilmittel gewählt, das beim Gesunden ähnliche Symptome erzeugen kann. Ähnliches wird also mit Ähnlichem geheilt. In der Craniosacraltherapie erfolgt die Behandlung nach dem gleichen Prinzip. Störungen auf der körperlichen Ebene werden meist als Blockaden oder einseitige Bewegungen wahrgenommen. Diese bestehenden Bewegungsmuster werden verstärkt bis die eingeschränkten Strukturen Lösungsbewegungen ausführen und sich wieder frei schwingen. Dieses Vorgehen zieht sich durch die ganz Behandlung, ob man nun auf der strukturellen oder der rhythmischen Ebene arbeitet.
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