Behandlung

Für die Erstbesprechung schicke ich dem Patienten im Vorfeld einen kurzen, zweiseitigen Fragebogen zu. Dieser sollte möglichst genau ausgefüllt und in die erste Besprechung mitgebracht werden. Zu beantworten sind Fragen zur Kindheit, zur Entwicklung, zu bereits überstandenen Krankheiten und zur Krankheitsgeschichte der Familie. Während der Erstbesprechung werden dann die akuten Symptome erfasst, deren Modalitäten und Besonderheiten erfragt und zusammengetragen. In einer Anamnese spielen immer auch Lebenseinstellungen, der Umgang mit Schwierigkeiten und bestehender Kummer oder Sorgen eine zentrale Rolle. Oft bringt ein ehrliches Gespräch bereits die richtigen Steine ins Rollen. Im Anschluss an dieses Gespräch gewichte ich die aus der Anamnese gewonnen Symptome und Erkenntnisse, erkunde deren Zusammenhänge und suche das passende homöopathische Arzneimittel.

Nach spätestens drei Wochen geben mir die Patienten telefonisch Rückmeldung über den Verlauf der Behandlung. Falls nötig wird dann ein Folgemittel verschrieben oder ein Termin für eine Nachbesprechung vereinbart. Dank dem Fragebogen besitze ich alle nötigen Angaben um auch bei heftigen akuten Krankheiten schnell und gezielt reagieren zu können. Oft helfen in diesen Fällen auch Tipps aus der Hausapotheke über das Schlimmste hinweg. Wenn die Homöopathie einmal überzeugend geholfen hat, wird sie zum ständigen Begleiter für die ganze Familie.

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