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Archiv
Januar 2010: ALOHA
October 2009 : "There is no way to happiness, happiness is the way"
August 2009: Aloha and welcome back ...
Sommer 2009
Frühling 2009
Zum Jahreswechsel 2008/20009
Sommer 2008
ALOHA
Liebe Patienten, liebe Freunde
In der Zwischenzeit ist das neue Jahr bereits in vollem Gange und ich hoffe,
ihr seid alle gut und vor allem gesund gestartet. Ich hatte mich
entschieden, das Jahr 2010 mit einer grösseren Pause und unter ganz anderen
Bedingungen zu starten. Ich habe mir die Zeit genommen, um eine bessere
Balance zwischen Arbeiten und "Leben" zu finden. Ischiasbeschwerden und eine
chronische Sehnenscheidenentzündung haben mir diese Entscheidung
erleichtert. Weit weg vom persönlichen Alltag wurde mir bewusst, dass ich
mich vor allem mit dem identifiziere, was ich "mache" und nicht mit dem was
ich "bin". Eine Erkenntnis, die noch etwas Zeit und Verarbeitung braucht. Ich
habe mich aus diesem Grund und weil der Wind in Hawaii nun doch noch endlich
kommen sollte, entschieden, meine Auszeit zu verlängern. Ich werde noch bis
Ende Februar auf Hawaii bleiben und darf bis dahin weiterhin auf die Hilfe
meiner
Praxisvertretungen
zählen:
Beat Hanselmann (Homöopathie), Roswitha Taubert (Cranio in Zug,
ebenfalls an der Alpenstrasse) und Monica Studach (Cranio und Massage).
Genauere Informationen zu den Vertretungen finden sich durch Doppelklick auf
den Link.
Ich werde ab dem 8. März 2010 wieder in meiner Praxis anwesend sein. Bis
dahin bin ich per Email unter
praxis@barbaraliniger.ch erreichbar.
Alles Liebe und wärmende Grüsse vom anderen Ende der Welt
There is no way to happiness, happiness is the way.
Es gibt keinen Weg zum Glücklichsein, Glücklichsein ist der Weg selbst.
Buddha
Liebe Patienten, liebe Freunde
Für einen Jahresrückblick und Weihnachtsbrief ist es zwar noch etwas früh.
Und trotzdem ist für mich die Zeit gekommen, einen Moment innezuhalten und
in die nahe Zukunft zu blicken.
In meinem Praxisalltag durfte ich auch dieses Jahr wieder viele schöne,
erfreuliche, ehrliche, rührende, traurige, besinnliche, lustige und
herzliche Momente erleben. Die Zusammenarbeit mit meinen Patienten ist für
mich eine grosse Bereicherung. Dafür möchte ich mich bei Euch allen herzlich
bedanken. Meine tägliche Arbeit als Therapeutin zeigt mir jeden Tag aufs
Neue, dass alle Formen im Leben vergänglich sind und sich unsere
Lebensumstände ständig verändern. Mal geht es aufwärts, dann wieder abwärts.
Nur unser Verstand sagt uns, dass aufsteigende Zyklen gut und absteigende
Zyklen schlecht seien. Wachstum wird meist positiv empfunden. Aber nichts
kann immer nur wachsen, sonst entartet es und wird schliesslich destruktiv.
Ohne die Schneedecke im Winter, bleibt die Blumenpracht im Frühjahr aus.
Damit wieder neues Wachstum entstehen kann, ist auch Auflösung notwenig. Das
Leben ist und bleibt ein unendlicher Prozess, ein ständiges Werden und
Vergehen. Wenn wir uns dem Fluss des Lebens widersetzen und versuchen, uns
irgendwo krampfhaft festzuhalten, leisten wir Widerstand und beginnen
unweigerlich zu leiden. Stellen wir uns den Veränderungen und bleiben wir
gespannt, wo uns das Leben hinführen wird! Ohne Angst, dafür mit Neugier,
was noch alles auf uns zukommen wird.
In diesem Sinn habe ich mich entschieden, mir im neuen Jahr genügend Zeit zu
nehmen, um mit meinem eigenen Leben mehr im Fluss zu bleiben. Ich möchte
neue Dimensionen erkunden und Raum schaffen, damit neue Formen entstehen
können. Ich werde meine Praxis vom 18. Dezember bis Ende Januar 2010
schliessen und das neue Jahr in Hawaii beginnen. Während meiner Abwesenheit
darf ich für die Praxisvertretung auf die Unterstützung von Beat Hanselmann
(Homöopathie), Roswitha Taubert (Cranio in Zug, ebenfalls an der
Alpenstrasse) und Monica Studach (Cranio und Massage) zählen. Die Details
zur Vertretung findet Ihr beiliegend und die aktuellsten Informationen
jeweils auf meiner Homepage. Um mich nicht zu weit im Voraus verplanen zu
müssen, bitte ich Euch, für Termine im 2010 erst nach meiner Rückkehr Ende
Januar anzurufen.
Bleiben wir im Fluss – auch im neuen Jahr.
Alles Liebe und bis bald
Aloha und welcome back...
Es ist immer wieder eine Bereicherung das bekannte Umfeld und den Trott des Alltags für eine gewisse Zeit hinter sich zu lassen. So wird man sich bewusst, in welch starre Strukturen man sich in seinem Leben einbindet bzw. einbinden lässt. Mit der nötigen Distanz kann man sich selbst und die eigene Arbeits- und Lebensweise besser erkennen und vielleicht auch kritisch überdenken. Begegnungen mit anderen Menschen, anderen Rhythmen und anderen Werten können uns aufrütteln und vielleicht sogar einen Schritt weiterbringen. Geschieht in unserem Leben vieles einfach nur aus Gewohnheit oder gar Bequemlichkeit? Setzt man die Prioritäten in seinem Leben richtig? Fragen die aufwühlen. Das heisst ja nun nicht, dass man gleich alles ändern soll; aber womöglich gibt es hier und dort den einen oder anderen Ansatzpunkt. Man erkennt vielleicht sogar das eine oder andere Verhaltensmuster, das einem das Leben nicht nur vereinfacht. Und dann wie weiter?
Unser Leben befindet sich ohnehin in einem ständigen Wandel. Das einzig Beständige in unsere Leben ist unser Atem. Darauf können wir bauen und deshalb sind Atemübungen im Yoga von so grosser Bedeutung. Veränderung ist ein Teil unseres Lebens. Wir brauchen mit zunehmendem Alter mehr Erholung; unregelmässige Schlaf- und Essenszeiten bereiten einem zunehmend mehr Beschwerden und Verletzungen heilen viel langsamer ab. Mit dem Leben ändert sich unser Körper. Wenn wir aber unseren Körper ändern, ändert sich auch unser Leben. Es liegt also vieles in unserer Hand um ein gesundes und balanciertes Leben zu führen. Wenn wir etwas ändern wollen, um gesund zu werden oder zu bleiben, dann müssen wir bei unseren körperlichen Strukturen beginnen. Wenn unser Körper kräftiger und geschmeidiger, ausgeglichener und beweglicher wird, dann wird sich auch unsere Lebensqualität verbessern. Wenn wir unsere körperlichen Muster verändern, können wir auch auf unsere emotionalen Muster einwirken. Wenn wir in unseren Mustern hängen bleiben, wiederholen wir diese so lange, bis etwas passiert, das uns zwingt das Muster zu unterbrechen. Eine Verletzung, ein Burnout, eine chronische Krankheit oder gar eine Trennung oder Scheidung …. Aber wir müssen nicht so lange warten, wir können uns bewusst beobachten, aus unseren Erfahrungen lernen und die ungesunden Zyklen erkennen und durchbrechen. Das heisst ganz einfach besser auf unseren Körper hören. Unser Körper hat nur eine einzige Möglichkeit um uns zu warnen: Schmerzen oder Krankheit. Wenn wir lernen wie unser Körper auf Stress und Spannung reagiert, können wir in Zukunft besser auf Stressreize reagieren und die Symptome früher erkennen. Das heisst wir spüren, wann wir unsere Limiten übertreten und unseren Körper falsch belasten.
Eine intensive Zeit im Einklang mit der Natur, im Kontakt mit den Elementen Erde, Luft und Wasser, hilft uns wieder in Harmonie mit dem Rhythmus des Lebens zu kommen. In der Natur gewinnen wir Energie, die wir für uns und unser Umfeld einsetzen können. Ruhe, Stille, einfaches Sein, Bewegung, Freude und das Staunen über die Schönheit der Natur kommen in unserem Alltag oft zu kurz. Das sollten wir ändern! Als kleine Starthilfe deshalb ein paar Bilder aus Maui und Kauai.
Jeder ist im Grund selbst für seine Gesundheit und seine Heilung zuständig. Jeder von uns besitzt die Fähigkeit im Einklang mit sich zu leben. Wenn es aber aus eigenem Antrieb nicht ganz klappt mit der Heilung, bin ich mit meinen frisch aufgeladenen Batterien wieder gerne bereit Euren Heilungsprozess zu unterstützen.
Mit sonnigen Grüssen und den besten Wünschen
Sommer 2009
Die Alternativmedizin wird von der Bevölkerung auch in Zukunft ausdrücklich
gewünscht und ihre Befürworter konnten mit dem Ausgang der Abstimmung von
17. Mai einen tollen Erfolg feiern. Was dieses Resultat für uns Therapeuten
jedoch konkret bedeuten wird, ist noch sehr unklar und wird sich wohl erst
in den nächsten Monaten, wenn nicht sogar Jahren zeigen. Für die Patienten
selbst und die Übernahme der Kosten wird sich vorläufig nichts ändern.
Patienten, die sich für eine alternativmedizinische Behandlung entscheiden,
sind meist bereit auch mehr Eigenverantwortung zu übernehmen. Denn eine
ganzheitliche Behandlung führt oft nicht nur zur Linderung der Beschwerden,
sondern auch dazu, dass man seine eigenen Lebensmuster überdenkt und zu
erkennen versucht, was die Harmonie zwischen Körper, Geist und Seele stört.
Denn nur wenn sich nachteilige Verhaltes- und Lebensmuster ändern, kann eine
langfristige Heilung erreicht werden.
Auch ich versuche meine Eigenverantwortung wahrzunehmen und plane deshalb
regelmässige Auszeiten. Es ist unverzichtbar meine eigenen Energiereserven
immer wieder auf zubauen – nur so kann ich meinen Anforderungen als
Therapeutin gerecht werden. Auch diese Sommerpause verbringe ich weit ab von
Telefon, Email und Natel und werde Ende August mit der gewohnten inneren
Ruhe und mit neuen Erfahrungen in den Praxisalltag zurückkehren.
Wer sein Umfeld während den Ferien und auch in Zukunft mit homöopathischen
Akutmitteln kompetent behandeln will, dem empfehle unseren Hausapothekenkurs
vom 20. Juni in Zug. Wir freuen uns unser Wissen an diesem Tag wieder
praktisch und humorvoll weiterzugeben. Es hat noch einige wenige Plätze
frei. Zum Schluss möchte ich noch mitteilen, dass ich mich aufgrund der
grossen Nachfrage im Moment leider gezwungen sehe bis im September keine
neuen Patienten mehr anzunehmen. Herzlichen Dank fürs Verständnis.
Mit sonnigen Grüssen und den besten Wünschen
Frühling 2009
Nun hat sich der Frühling definitiv durchgesetzt – Blumen und Bäume blühen in voller Pracht und zeigen, wieviel Kraft in dieser Jahreszeit steckt. Wir geniessen die wärmende Sonne und freuen uns über die länger werdenden Abende. Doch Blütezeit heisst immer auch Pollenzeit! Seit April häufen sich die Anrufe betreffend triefenden Nasen und juckenden Augen. Die vielen lästigen Symptome sind Folgen eines irritierten Immunsystems, das zu stark auf ungefährliche Stoffe wie Pollen, Nahrungsmittel, Tierhaare oder Staub reagiert. Allergien können von Kindheit an bestehen oder zu einem späteren Zeitpunkt in unser Leben treten, z.B. nach Geburten, Stress, Operationen oder Impfungen. Allergien sind alles andere als „nur“ ein akuter Schnupfen. Allergien sind eine komplexe chronische Störung und oft sieht man die Veranlagung dazu bereits in der eigenen Familiengeschichte. Das Ziel einer homöopathischen Behandlung besteht einerseits darin, die akuten bzw. saisonalen Beschwerden zu lindern. Sie hat andererseits aber auch den Anspruch die Störung der Selbstregulation zu beheben, so dass die überschiessenden Reaktionen zunehmend schwächer werden und im Idealfall mit der Zeit sogar ganz verschwinden. Heuschnupfen ist folglich in der Homöopathie nicht nur im Frühling ein Thema.
Ein paar Tipps aus der Hausapotheke zur Akutbehandlung des Heuschnupfens:
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Allium cepa: | Wässrige und meist wundmachende Absonderungen aus der Nase. Die Nase tropft wie ein Wasserhahn, ist jedoch verstopft und durch das scharfe Sekret gerötet. Die Augen tränen, die Flüssigkeit ist jedoch mild und reizt die Umgebung der Augen nicht. Widererwarten besser (>) im Freien und schlimmer (<) in geschlossenen Räumen. Husten und Schnupfen verstärken sich wenn man von draussen nach drinnen geht. | |
Euphrasia: | Fliessschnupfen mit starker Augenbeteiligung. Die Absonderungen aus der Nase sind hier mild, die Tränen hingegen scharf. D.h. die Augen sind gerötet und die Haut um die Augen ist empfindlich. Die Tränen brennen auf der Haut und an den Lidern. < draussen im Freien und im kühlen Wind, > im warmen Zimmer. Das sind die entgegen gesetzten Modalitäten von Allium cepa. | |
Arsenicum album: | Wundmachender Fliessschnupfen der Nase und auch Oberlippe reizt. Häufiges Niesen und Brennen von Nase und Augen, < draussen oder nach Mitternacht und durch Kälte. > in der Wärme und durch warme Anwendungen. Der Patient wirkt erschöpft, ruhelos und beunruhigt. | |
Pulsatilla: | Fliessschnupfen mit dickeren, gelbgrünen oder rahmigen Absonderungen aus der Nase. Milde Sekrete die die Haut nicht reizen. Viel Schleim in Nase und Rachen. Juckreiz im Gaumen. Gelblicher Augenbutter und Tränenfluss bei Wind. Deutlich > im Freien und an der frischen Luft. Rasch wechselnde Beschwerden; die Symptome sind immer mal wieder etwas anders. | |
Nux vomica: | Tagsüber Fliesschnupfen und vorwiegend verstopfte Nase in der Nacht. < gegen Morgen und im Zimmer. Jucken und Kribbeln in der Nase beim Erwachen. Jucken auch in der Eustachschen Röhre und an der Zungenwurzel. Schnupfen ist > im Freien. | |
Apis mellifica: | Heuschnupfen mit Hautreaktionen. Starke Schwellungen der Augenlider und der Bindehaut. Juckende Ausschläge um die Nase. > kalte Waschungen. | |
Dulcamara: | Hautausschläge nach Kontakt mit Gräsern – bei Kindern die im Heu gespielt haben. Nase ist verstopft und enthält viel Schleim. Schlimmer bei feuchtem Wetter oder Wetterumschlag (wenn es endlich zu regnen beginnt!), > in der Wärme und in geschlossenen Räumen. |
Die oben genannten Mittel können die saisonalen Beschwerden zwar oft lindern, vermögen es aber nur selten einen Heuschnupfen ganz zu kurieren. Dazu sind individuell abgestimmte und tiefer wirkende Arzneimittel nötig, die eine richtige Anamnese voraussetzen. Vielleicht mal ein Projekt für den Winter!
Nun wünsche ich Ihnen einen schönen und möglichst beschwerdefreien Frühling.

Zum Jahreswechsel 2008 / 2009
Ein turbulentes Jahr, gekennzeichnet von Wechsel und Unsicherheit, Hochs und Tiefs geht dem Ende entgegen. Für viele ist die “besinnliche Weihnachtszeit“ nur ein Fremdwort - denn die Anforderungen und die damit verbundene Anspannung nehmen gegen Ende Jahr meist sogar noch zu. Vermutlich sind der hohe gesellschaftliche Leistungsdruck und die alltägliche Hektik die Hauptgründe dafür, dass ich dieses Jahr deutlich mehr Patienten mit seelischen Beschwerden begegnet bin. Viele Menschen waren am Rande ihrer psychischen und somit auch ihrer körperlichen Kräfte und wussten nicht, wie sie wieder zu mehr Energie finden. Oft kommen in diesen Lebensphasen dann auch Schlaf, Ernährung und Bewegung zu kurz und das Missverhältnis zwischen Aktivität und Ruhe, Anspannung und Entspannung wird immer ausgeprägter.
In einzelnen Fällen genügten kritische Fragen um die eigenen Kraftreserven wieder zugänglich zu machen, Craniosacrale Techniken halfen das reizüberflutete Nervensystem zu beruhigen und die richtigen Globuli lenkten die blockierten und verzettelten Energien wieder in die richtigen Bahnen.
Oft wird durch die ersten Therapiesitzungen ein lang andauernder Prozess in Gang gesetzt, der einem dazu bringt sich selbst besser wahrzunehmen und sich in seinem Umfeld neu zu positionieren. Neuorientierungen werden jedem von uns immer wieder aufgedrängt und zwingen uns dazu, unser Leben sporadisch zu überdenken.
Ich versuche Menschen denen ich begegne mit viel Klarheit, Liebe und Offenheit gegenüber zu treten und Ihnen dadurch neue Möglichkeiten aufzuzeigen, wie sie ihrem “Schicksal“ begegnen können. Denn vor allem in schwierigen Zeiten können wir lernen, wie wir funktionieren, wovor wir uns fürchten und wie wir ähnlichen Situationen später mit mehr innerer Ruhe und Gelassenheit begegnen können.
Die Tiefs in unserem Leben sind also nicht umsonst, sondern helfen uns bewusster mit unserem Leben und unserem Umfeld in Kontakt zu treten. Es macht mir immer viel Freude wenn ich miterleben darf, wie es Patienten nach schmerzhaften Erfahrungen schaffen, wieder Verantwortung für sich und ihr Leben zu übernehmen und mit frischer Energie und Zuversicht neuen Herausforderungen gegenüber zu treten. Es ist niemals zu spät seinem Leben eine neue Richtung zu geben.
Damit auch ich im Neuen Jahr wieder in alter Frische präsent sein kann, bleibt die Praxis vom
24. Dezember bis und mit 6. Januar (Dienstag) geschlossen. Ich werde meinen Anrufbeantworter jedoch sporadisch abhören und mich in dringenden Fällen bei Ihnen melden. Ich würde mich freuen Sie auch im 2009 in schwierigen und mit Vorliebe auch in weniger schwierigen Phasen Ihres Lebens zu unterstützen und wünsche Ihnen alles Liebe für den kommen Jahreswechsel. Fassen Sie fürs 2009 keine neuen Vorsätze, sondern nehmen Sie neue Projekte, Visionen und Ziele in Angriff! Vergessen sie nicht zwischendurch immer wieder tief durchzuatmen und der Ruhe in Ihrem Innern etwas Raum zu geben.
Frohe Festtage
Impressionen/Hawaii
Es ist immer wieder toll sich die Zeit nehmen zu können in sich zu gehen und zu überprüfen was man mit seinem Leben macht und wo man gerade steht. Oft verlieren wir in der
täglichen Alltagshektik den Kontakt zu uns selber, zu unserem eigenen Rhythmus und unserer eigentlichen Bestimmung. Unser Verstand arbeitet nonstop auf Hochtouren und unser
inneres Gefühl, d.h. unsere Intuition geht immer mehr verloren - bis wir sie schliesslich gar nicht mehr wahrnehmen können. Doch gerade die Intuition ist die direkte Quelle
zu dem, was wirklich gut für uns ist. Intuition können wir nicht erlernen, niemand kann uns wirklich etwas darüber sagen. Intuition geschieht einfach in uns drinn – wir müssen
nur lernen wieder darauf zu hören. Der Übergang von unserer verstandleslastigen Wahrnehmung zur Intuition ist jedoch gar nicht mal so einfach und auf direktem Weg fast unmöglich.
Doch zwischen dem Verstand, d.h. dem Denken und der Intuition besteht ein Bindeglied – das Fühlen. Im Fühlen ist etwas vom Denken und etwas von der Intuition enthalten. Der erste
Schritt um die eigene Intuition zu stärken besteht also darin, sich vermehrt dem Fühlen zu widmen. Nur schon das Fühlen und Wahrnehmen alleine bringen einen wieder auf den richtigen
Weg und zeigen auf, was in der Natur unsere inneren Bestimmung liegt. Ich habe mir dies während meiner Sommerpause zum Thema gemacht und mich in Hawaii verstärkt dem Fühlen und dem
Wahrnehmen gewidmet. Die Ruhe, die Gerüche der herrlichen Plumeria und Ingwerblüten, die unendlich vielen Grüntöne und wundervollen Farben der Natur, die Geräusche von Wind und Wellen
sind derart intensiv, dass einem dort das Fühlen und Wahrnehmen leichter fällt. Gerne teile ich mit Euch einige der schönsten Eindrücke und Erlebnisse und hoffe dadurch auch Euch mehr
zum Fühlen als zum Denken an zuregen.
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Nun widme ich meine volle Aufmerksamkeit und Energie wieder meiner Tätigkeit als Therapeutin und freue mich mit Hilfe der Craniosacral-Therapie und der Homöopathie meinen Beitrag zur Förderung der Intuition und der Gesundheit zu leisten. Denn wer sich selbst besser wahrnehmen und fühlen kann, wird wieder Zugang zu seiner Intuition finden und weiss dann, was wirklich gut für ihn ist.
Sei mutig, sei intuitiv!!
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